Onlinepokerverbot in den Vereinigten Staaten
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Das partielle Onlinepokerverbot in den Vereinigten Staaten wurde Mitte Oktober 2006 durch den von George W. Bush unterzeichneten Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (kurz UIGEA) geregelt.
Nachdem der Vertrag unterzeichnet wurde, verhinderten einige Pokerräume wie beispielsweise PartyPoker.com, dass US-amerikanische Spieler dem Raum beitraten, während wiederum andere Räume wie Full Tilt Poker oder PokerStars.com weiterhin Amerikaner zuließen.
Es wird geschätzt, dass der amerikanischen Regierung durch diese Regelung jährlich bis zu 2 Milliarden US-Dollar verloren gehen (siehe News).