Phil Hellmuth
Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
- Für einen Überlick über den Themenkomplex, siehe Portal:Phil Hellmuth
| Persönliches | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalität: | Vereinigte Staaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wohnort: | Palo Alto, Kalifornien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spitzname: | Poker Brat (dt.: Pokerrüpel), The Wise Turtle (dt.: Die weise Schildkröte) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Screen-Namen
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verdienste | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Turniereinnahmen: | 11.330.000 $ ( 9.235.409 €) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Turniererfolge
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fernsehauftritte
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Letzte Änderung: 4. Juni 2010, 00:28 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Mehr zum Thema „Phil Hellmuth“ im Namensraum Zitat. |
|
Liste von News zu „Phil Hellmuth“. |
Phillip (Phil) Jerome „The Poker Brat“ Hellmuth junior (sprich: [fɪl hælmæθ];* 16. Juli 1964 in Madison, Wisconsin) ist ein professioneller US-amerikanischer Pokerspieler. Mit elf Bracelets – allen in Hold'em – ist Hellmuth der erfolgreichste Spieler der World Series of Poker, daneben hat er die meisten Finaltische (41; Stand 4. Juni 2010) und Geldplatzierungen (76; Stand 4. Juni 2010) bei der Turnierserie erreicht. Vor allem darum gilt Hellmuth als einer der besten Hold'em-Turnierspieler aller Zeiten. Er liegt in der inflationsbereinigten ewigen Turnier-Geldrangliste auf der ersten Position.[1] Auf Grund seiner Tiraden und nervlichen Instabilität ist Hellmuth einer der umstrittensten und polarisierendsten Pokerspieler überhaupt.
Inhaltsverzeichnis |
Leben
Kindheit
Phil Hellmuth wurde am 16. Juli 1964 in Madison, Wisconsin, als ältestes von fünf Kindern geboren. Da sein Vater, Phil Hellmuth senior, ein angesehener Akademiker und Universitätsvorstand war, lag ein großer Druck auf Phil, ebenfalls die Universität zu besuchen. Nach einem sehr guten Schulabschluss, entschied er sich dazu, auf der Universität von Wisconsin zu studieren.[2]
Privatleben
Hellmuth lebt mit seiner Frau, der ausgebildeten Psychiaterin Katherine Sanborn in Palo Alto, Kalifornien. Mit ihr hat er zwei gemeinsame Söhne, Nicholas und Phil III.
Er betont oftmals, dass er alle seinen Bracelets, bis auf das, das er für den Sieg im Main Event erhielt, an seine Verwandten verschenkt hat.
Pokerkarriere
Erste Berührungen und frühe Erfolge
Auf der Universität wurde Phil von seiner Studentenverbindung immer wieder zu kleineren Pokerrunden eingeladen. Er begann, sich für das Kartenspiel zu interessieren und verbesserte sein Spiel allmählich. Nachdem er sich in den niedrigeren Limits sehr gut schlug, suchte er nach einer größeren Herausforderung. Diese fand er in den 100 $-Spielen am Campus, bei denen viele Professoren teilnahmen. Er spielte so erfolgreich, dass er seine Bankroll auf 20.000 $ aufbauen und seine Schulden an die Mitstudenten abzahlen konnte.
Der Rückschlag und erste Erfolge in Las Vegas
Mit seinem gesamten erspielten Geld und viel Selbstvertrauen entschied sich Hellmuth dazu, in Las Vegas sein Glück zu versuchen. Dort kam er erstmals mit Glücksspielen wie Black Jack, Craps und Baccarat in Berührung. Diese, in Kombination mit den hohen Rakes der Casinos führte dazu, dass Phil seine gesamte Bankroll in nur zehn Wochenenden verspielt hatte.
Mit einem angeschlagenen Ego kehrte er zu den Universitätsspielen zurück. Nachdem er seine Bankroll wieder aufgebaut hatte, ging Hellmuth erneut nach Las Vegas. Bei seinem zweiten Versuch konnte er schließlich mehr als 10.000 $ gewinnen, was ihn dazu veranlasste, sich von der Universität abzumelden um auf der Suche nach High Stakes-Spielen durch das Land zu reisen. 1988 nahm Phil erstmals am Main Event der World Series of Poker teil. Er schied als 33. außerhalb der Preisgeldregionen aus, da ihn der spätere Gewinner Johnny Chan eliminiert hatte.
Der Durchbruch
Trotz dieser Enttäuschung machte sich Hellmuth auch im folgenden Jahr für das Hauptturnier der World Series of Poker an. Er kämpfte sich durch das 178 Personen starke Feld bis an den Finaltisch vor, wo er Johnny Chan, der ihn noch im Vorjahr ausgeschaltet hatte, im Heads Up schlug, als seine 9♠ 9♣ gegen Chans A♠ 7♠ hielt. Dieser Erfolg brachte Hellmuth sein erstes Bracelet und 755.000 $ ein.
Erfolge
Spätere Erfolge bei der World Series of Poker
Nach zwei Jahren ohne Turniersieg, gewann er 1992 ein Hold'em-Turnier. 1993 krönte er seine bis dato junge Karriere, als er in den illustren Kreis jener Spieler, die in einem Jahr drei Bracelets gewinnen konnte, aufstieg. Weitere Erfolge konnte er 1997, 2001, 2003 – wo er zwei Turniere gewann, 2006 und zuletzt 2007 feiern. Bei der ersten Ausgabe des Tournament of Champions 2004 musste er sich nur Annie Duke geschlagen geben. Da es eine Winner Takes It All-Struktur gab, ging Hellmuth leer aus, während die Erstplatzierte 2.000.000 $ erhielt. 2001 hatte er außerdem die Chance, in den elitären Kreis jener Spieler einzutreten, die das Main Event mehr als einmal gewinnen konnten. Er schied am Finaltisch des Turniers jedoch auf dem fünften Platz aus.
| |
|
National Heads-Up Poker Championship
Hellmuth konnte 2005 die erste Saison des National Heads-Up Poker Championship gewinnen und 63 der besten Spieler weltweit hinter sich lassen. Auf seinem Weg zum Titel setzte er sich gegen Men Nguyen, Paul Phillips, Huck Seed, Lyle Berman und Antonio Esfandiari durch, bevor er Chris Ferguson in drei Spielen zweimal besiegte und sich so den Titel sicherte. Im folgenden Jahr schied er dagegen bereits in der ersten Runde gegen „Chip“ Reese aus. 2007 verzichtete er zugunsten der Premier League Poker auf eine Teilnehme. 2008 scheiterte er in der ersten Runde spektakulär gegen Tom Dwan, als Hellmuths AA auf dem Turn von Dwans TT gecrackt wurden (siehe Video). Im nächsten Jahr erhielt Hellmuth eine Chance zur Revanche gegen Dwan und nützte sie auch, schied jedoch im Viertelfinale gegen Bertrand Grospellier aus. 2010 war für Hellmuth in Runde 2 gegen Annette Obrestad Endstation.
Premier League Poker
Bei der ersten Ausgabe der Premier League Poker konnte Phil vier von sechs Vorrundenspielen gegen fünf weitere Konkurrenten gewinnen und ging als Chipleader an den Finaltisch. Nachdem er seine Führung bereits früh verspielt hatte und im weiteren Spielverlauf sehr zurückhaltend spielte, schied er in dritter Position aus, als seine Könige gegen die Hand des späteren Gewinners Juha Helppi unterlagen.
2008 kam er während der Vorrundenspiele nicht in Fahrt und belegte den letzten Platz unter zwölf Teilnehmern. Auch bei der dritten und vierten Ausgabe war er ähnlich erfolglos.
Poker After Dark
- Hauptartikel: Hellmuth gewinnt ersten Poker After Dark-Titel, 1. Woche der 3. Staffel von Poker After Dark, 3. Woche der 3. Staffel von Poker After Dark, 4. Woche der 4. Staffel von Poker After Dark, 5. Woche der 4. Staffel von Poker After Dark, Jens Vörtmann holt sich Sieg bei Poker After Dark
Hellmuth ist regelmäßiger Gast bei Poker After Dark. In diesem Turnier, müssen alle sechs Teilnehmer 20.000 $ bereitstellen, wobei der Gewinner den gesamten Preispool erhält. Bei seiner siebten Teilnahme konnte er in der ersten Woche der dritten Staffel seinen ersten Sieg verbuchen, in der dritten Woche gewann er ein zweites Mal. Im August 2008 gewann er die erste „Poker After Dark Heads Up Challenge“ und 200.000 $.
Weitere Turniererfolge
|
Hellmuth gegen Tom Dwan beim NHUPC 2008.
|
Neben zahllosen Erfolgen in „kleineren“ Turnieren, konnte er bei der World Poker Tour bereits vier offene Finaltische erreichen. Außerdem schnitt er bei diversen Fernsehturnieren äußert positiv ab. So konnte er 2000 die dritte Staffel von Late Night Poker gewinnen.
Resümee
Bis dato konnte Hellmuth etwa 11.000.000 $ in offiziellen Turnieren einnehmen. Damit liegt er in der ewigen Geldrangliste auf dem vierten Platz, unter anderem hinter Jamie Gold, der diese Summe aber schon durch den Triumph im Main Event abdecken konnte.[3]
Cash Games
Hellmuth nahm an der ersten Staffel von High Stakes Poker teil. Nachdem er die zweite und dritten Staffel ausließ, spielte er in der vierten Staffel wieder mit. Nachdem er schon früh sein Buy In verspielt hatte, schloss er den zweiten Tag mit einem Plus von 402.600 $ ab, sodass er insgesamt 285.000 $ in dieser Staffel gewinnen konnte.[4] In der sechsten Staffel kehrte Phil Hellmuth zurück. Nach zwei Coolern in den ersten Spielminuten ging Hellmuth aber frühzeitig broke und entschied sich, das Spiel zu verlassen. Dieser Auftritt war der kürzeste in der Geschichte von High Stakes Poker. Obwohl Hellmuth für seine Leistungen größtenteils zerissen wurde, liegt er bei High Stakes Poker insgesamt im Plus. Dieser Umstand ist auf Grund der geringen Anzahl an gespielten Händen jedoch nicht zwangsläufig aussagekräftig.
Hellmuth nahm darüberhinaus auch beim Poker Den in London teil, wo er mit einem Minus abschließen musste. Im September 2008 verlor Hellmuth 306.000 $ im Full Tilt Million Dollar Cash Game. Auch bei den Cash Games bei Poker After Dark musste Hellmuth teilweise herbe Verluste einstecken.
Kritik
Hellmuth gilt allgemein als der meistdiskutierte und umstrittenste Pokerspieler überhaupt. Durch sein Verhalten am grünen Filz hat Hellmuth viele Gegner, die ihn für unreif und respektlos halten, aber auch viele Freunde, die vor allem bei Suckouts mit ihm sympathisieren.
Verhaltensänderung und Ausbrüche
Mit dem Anstieg der Anzahl der Pokerübertragungen im Fernsehen veränderte sich auch zunehmend Hellmuths Haltung am Pokertisch. Nachdem er bei der World Series of Poker in frühen Jahren eher unauffällig agierte, schlug sein Verhalten seit dem Pokerboom plötzlich um. Zuerst schien sich sein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit zu steigern. Dies war das erste Mal beim Main Event 2002 zu sehen, wo er sich nach dem Sieg von Robert Varkonyi seine Haare rasieren ließ. Im Folgejahr widmete ESPN ihm im Rahmen der Übertragung des Main Events erstmals ein volles Segment, indem unter anderem sein nackter Oberkörper und sein Ehebett gefilmt wurde. Im Turnier selbst wurde eine spielerische Auseinandersetzung mit seinem Nemesis Sam Grizzle inszeniert, die Hellmuth zu seinen Gunsten entschied. Das Main Event wurde indes durch seine Phrase „If luck weren't involved I guess I'd win every one“ („Wenn Glück keine Rolle spiele, gewänne ich wohl immer“) geprägt.
Das Tournament of Champions im Jahr 2004 verlor Hellmuth im Heads Up gegen Annie Duke. Er zeigte sich während der gesamten Übertragung sehr emotional und lief nach der letzten Hand aus dem Studio. Dort wurde er von Kameras begleitet, die seinen Wutausbruch aufnahmen.
Beim Main Event 2005 nahm Hellmuth am ersten Tag am TV-Tisch platz. Nachdem er gegen einen großen Einsatz eines unerfahrenen Spielers sein AK auf einem Board von 44AQ foldete, und sein Gegner AA zeigte, sagte er zu seiner anwesenden Ehefrau „I can dodge bullets, baby!“ („Ich kann Assen ausweichen“, „bullets“ steht gleichzeitig auch für Waffen-Projektile). Als ein schwacher Spieler später einen 3-Outer auf dem River traf, beschimpfte Hellmuth diesen. Dies stellte gleichzeitig seine erste, von Kameras ausgezeichnete Verunglimpfung eines Gegenspielers dar.
„This fricking donkey stuck $15,000 with King Jack...I mean...the guy can't even spell poker. I re-raise to let him know what I had. He peeled, a King off, a Jack off for the sucker. Learn how to fold a hand. Some of the worst players in the world. I can't believe this is the World Series of Poker.“
- — Phil Hellmuth
Als Hellmuth im Main Event 2008 eine große Hand gegen Cristian Dragomir verlor, beleidigte er ihn so heftig, dass ihm ursprünglich eine Zwangspause von einem Orbit aufgebrummt wurde. Am nächsten Tag entschuldigte sich Hellmuth bei Dragomir, auch dieses Ereignis wurde medienwirksam von Kameras aufgenommen. Bei der europäischen WSOP im Herbst des Jahres kritisierte Hellmuth einen weiblichen Dealer solange, bis diese in Tränen ausbrach. Auf seinem Blog schrieb er, dass er ihr als Entschuldigung eine Flasche Wein bränge.
Im März 2010 erreichte Hellmuth nach knapp zwei Jahren beim Bay 101-Stopp wieder einen Finaltisch bei der World Poker Tour. Als er auf dem River überraschend eliminiert wurde, sank er zu Boden und verharrte für eine Minute in der Fetalposition. Tony G schrieb dazu, dass er sich um die geistige Gesundheit von Phil Hellmuth sorge. Überraschenderweise beschimpfte Hellmuth den schuldigen Gegner jedoch nicht, sondern verabschiedete sich würdig von ihm. Auch als er beim darauffolgenden WPT-Finale Siebter wurde und den Finaltisch somit um einen Platz verpasste, gab es kein sonst übliches Blowup. Hellmuth schrieb dazu, dass er insbesondere durch meditative Übungen ein besonnenerer und graziöserer Spieler geworden sei.
Spielweise
Hellmuth pflegt einen sehr ungewöhnlichen Spielstil. Er gilt als einer besten Leser von Spielern – besonders wirksam ist dies gegen Amateure – und sein zuweilen aggressives Spiel ermöglicht es ihm, in Turnieren Druck auf kleinere Stacks auszuüben. Auf der anderen Seite wird ihm vorgeworfen, keine mathematischen Komponenten in sein Spiel einfließen zu lassen. Besonders deutlich wird dies, wenn er in Turnieren einen kleinen Stack hat. Ein großer Kritikpunkt ist deswegen sein Shortstack-Spiel, da sein Stack bei vielen All Ins schon so klein ist, dass er Gegner mit schwachen Händen nicht mehr wirksam vertreiben kann.
Insgesamt werden seine Stärken bei Turnieren mit einem größtenteils schwachen Teilnehmerfeld angesetzt. Da diese in den letzten Jahren seltener wurden, wurde Hellmuth laut eigener Aussage zu einem aggressiveren, riskanteren Spiel gezwungen. Seine Schwächen liegen im Cash Game, vor allem da sein druckvolles Spiel auf Grund der Nachkauf-Option keine Wirkung zeigt.
Obwohl Hellmuth alle seine Bracelets in Hold'em-Turnieren gewonnen hat und ihm oftmals vorgeworfen wird, dass er in den anderen Varianten große Defizite hat, hat er durchaus auch in anderen Spielen beachtliche Erfolge vorzuweisen. So gewann er 2000 ein Stud-Turnier mit 438 Teilnehmern und einem Preispool von über einer halben Million Dollar in Österreich. Außerdem hat er etwa ein Drittel seiner WSOP-Finaltische in klassischen oder gemischten Varianten, sowie Omaha Hold'em erzielt.
|
|
Hellmuth als Geschäftsmann
Hellmuth ist eine der aktivsten Gestalten im Pokerzirkus. Er veröffentlichte mehrere Bücher und Hörbücher und schreibt regelmäßig Kolumnen im Card Player. Außerdem gestaltete er zahlreiche, an Anfänger gerichtete Lehrvideos und war Hauptdarsteller im Videospiel World Series of Poker 2008: Battle For The Bracelets. Hellmuth betreibt weiters seine eigene Modelinie und vertreibt die Produkte auf seiner Webpräsenz. Laut eigener Angabe wird sein Nettoguthaben in Bälde die 100.000.000 $-Marke übersteigen, worauf er sich einen Privatjet kaufen würde.
Anlässlich der World Series of Poker 2008 wurde sein Antlitz und drei seiner bekannten Zitate auf insgesamt 20.000.000 Bierdosen der Firma Milwaukee's Best, einem Sponsor der WSOP, gedruckt. Hellmuth selbst gab an, dass es für ihn so schön war, wie ein weiteres Bracelet zu gewinnen.
Sonstiges
Auszeichnungen
- Aufnahme in die Hall of Fame (2007)
Rekorde
- Die meisten Bracelets (11; seit 2006, seit 2007 alleinig)
- Die meisten Geldplatzierungen bei der World Series of Poker (76)
- Jüngster Gewinner des Main Events (24 Jahre; von 1989 bis 2008; unterboten durch Peter Eastgate)
- Am öftesten in den Top 5 der jährlichen Geldrangliste (7×)
- Erster der inflationsbereinigten ewigen Geldrangliste (über 14.300.000 $)
Wissenswertes
- Hellmuth ist 1,97 Meter groß.
Siehe auch
Quellen
- ↑ Inflationsbereinigte Geldrangliste auf thehendonmob.com
- ↑ Profil auf worldpokertour.com'
- ↑ Ewige Geldrangliste
- ↑ Hellmuths Blog
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz
- Spielereintrag in der Hendon Mob-Datenbank
- Sein deutscher Blog auf Overcards.de
- Profil auf PokerNews
- Interview auf spox.de
| # | Spieler | Nation | Preisgeld (~100k$) |
|---|---|---|---|
| 1 | Phil Ivey | 12.800.000 | |
| 2 | Daniel Negreanu | 12.500.000 | |
| 3 | Jamie Gold | 12.200.000 | |
| 4 | Phil Hellmuth | 11.300.000 | |
| 5 | Scotty Nguyen | 11.200.000 | |
| 6 | Peter Eastgate | 10.900.000 | |
| 7 | Joe Hachem | 10.800.000 | |
| 8 | Allen Cunningham | 10.400.000 | |
| 9 | Erik Seidel | 10.100.000 | |
| 10 | T.J. Cloutier | 9.700.000 |
Johnny Moss • Nick Dandolos • Felton McCorquodale • Red Winn • Sid Wyman • Bill Hickok • Edmond Hoyle • T. Forbes • Bill Boyd • Tom Abdo • Joe Bernstein • Murph Harrold • Red Hodges • Henry Green • Walter Pearson • Doyle Brunson • Jack Straus • Fred Ferris • Benny Binion • David Reese • Amarillo Slim • Jack Keller • Little Man Popwell • Roger Moore • Stu Ungar • Lyle Berman • Johnny Chan • Bobby Baldwin • Berry Johnston • Jack Binion • Crandall Addington • T.J. Cloutier • Billy Baxter • Phil Hellmuth • Barbara Enright • Dewey Tomko • Henry Orenstein • Mike Sexton
2005: Phil Hellmuth • 2006: Ted Forrest • 2007: Paul Wasicka • 2008: Chris Ferguson • 2009: Huck Seed • 2010: Annie Duke
Jährliche Turniere und Main Event-Sieger (2004–2006 und ab 2010 Spieler des Jahres und Tournament-of-Champions-Gewinner; 2007–2009 Spieler des Jahres)
|
1970: Moss |
1980: Ungar |
1990: Matloubi |
2000: Ferguson |
2010: |
Listen: Money-Finish-Rekordhalter • Bracelet-Rekordhalter • Junge Hauptturniergewinner
Turniere: World Championship Event • Main Event • November Nine • Europa • Circuit-Turniere • Tournament of Champions
Auszeichnungen: Bracelet • Spieler des Jahres • Chip Reese Memorial Trophy • Hall of Fame
Umfeld: Jeffrey Pollack • Harrah's Entertainment • Binion's Horseshoe • Rio All-Suite
|
Ehrungen und Leistungen: |
Zitate: (Auswahl) |
News: |


