Phil Hellmuth
Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
Phil Hellmuth bei der WSOP 2006 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Persönliches | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalität: | Vereinigte Staaten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wohnort: | Palo Alto, Kalifornien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spitzname: | Poker Brat | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verdienste | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Turniereinnahmen: | 11.150.000 $ ( 8.237.293 €) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Turniererfolge
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Phillip (Phil) J. „The Poker Brat“ Hellmuth junior (sprich: [fɪl hälmäs]) (* 16. Juli 1964 in Madison, Wisconsin) ist ein professioneller US-amerikanischer Pokerspieler. Mit elf Bracelets ist Hellmuth der erfolgreichste Spieler der World Series of Poker, daneben hat er die meisten Finaltische und Geldplatzierungen bei der Turnierserie. Vor allem darum gilt Hellmuth als einer der besten Hold'em-Turnierspieler aller Zeiten und ist in der inflationsbereinigten ewigen Geldrangliste auf der ersten Position.[1]
Inhaltsverzeichnis
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Leben
Kindheit
Phil Hellmuth wurde am 16. Juli 1964 in Madison, Wisconsin, als ältestes von fünf Kindern geboren. Da sein Vater, Phil Hellmuth senior, ein angesehener Akademiker und Universitätsvorstand war, lag ein großer Druck auf Phil, ebenfalls die Universität zu besuchen. Nach einem sehr guten Schulabschluss, entschied er sich dazu, auf der Universität von Wisconsin zu studieren.[2]
Privatleben
Hellmuth lebt mit seiner Frau, der ausgebildeten Psychiaterin Katherine Sanborn in Palo Alto, Kalifornien. Mit ihr hat er zwei gemeinsame Söhne, Nicholas und Phil III.
Er betont oftmals, dass er alle seinen Bracelets, bis auf das das er für den Sieg im Main Event erhielt seinen Verwandten geschenkt hat.
Pokerkarriere
Erste Berührungen und frühe Erfolge
Auf der Universität wurde Phil von seiner Studentenverbindung immer wieder zu kleineren Pokerrunden eingeladen. Er begann, sich für das Kartenspiel zu interessieren und verbesserte sein Spiel allmählich. Nachdem er sich in den niedrigeren Limits sehr gut schlug, suchte er nach einer größeren Herausforderung. Diese fand er in den 100 $-Spielen am Campus, bei denen viele Professoren teilnahmen. Er spielte so erfolgreich, dass er seine Bankroll auf 20.000 $ aufbauen und seine Schulden an die Mitstudenten abzahlen konnte.
Der Rückschlag und erste Erfolge in Las Vegas
Mit seinem gesamten erspielten Geld und viel Selbstvertrauen entschied sich Hellmuth dazu, in Las Vegas sein Glück zu versuchen. Dort kam er erstmals mit Glücksspielen wie Black Jack, Craps und Baccarat in Berührung. Diese, in Kombination mit den hohen Rakes der Casinos führte dazu, dass Phil seine gesamte Bankroll in nur zehn Wochenenden verspielt hatte.
Mit einem angeschlagenen Ego kehrte er zu den Universitätsspielen zurück. Nachdem er seine Bankroll wieder aufgebaut hatte, ging Hellmuth erneut nach Las Vegas. Bei seinem zweiten Versuch konnte er schließlich mehr als 10.000 $ gewinnen, was ihn dazu veranlasste, sich von der Universität abzumelden um auf der Suche nach High Stakes-Spielen durch das Land zu reisen. 1988 nahm Phil erstmals am World Series of Poker Main Event teil. Er schied als 33. außerhalb der Preisgeldregionen aus, da ihn der spätere Gewinner Johnny Chan eliminiert hatte.
Der Durchbruch
Trotz dieser Enttäuschung machte sich Hellmuth auch im folgenden Jahr für das Hauptturnier der World Series of Poker an. Er kämpfte sich durch das 178 Personen starke Feld bis an den Finaltisch vor, wo er Johnny Chan, der ihn noch im Vorjahr ausgeschaltet hatte, im heads up schlug, als seine 9♠ 9♣ gegen Chans A♠ 7♠ hielt. Dieser Erfolg brachte Hellmuth sein erstes Bracelet und 755.000 $ ein.
Spätere Erfolge bei der World Series of Poker
- Siehe auch: Phil Hellmuth in der World Series of Poker 2008
Nach zwei Jahren ohne Turniersieg, gewann er 1992 ein Hold'em-Turnier. 1993 krönte er seine bis dato junge Karriere, als er in den illustren Kreis jener Spieler, die in einem Jahr drei Bracelets gewinnen konnte, aufstieg. Weitere Erfolge konnte er 1997, 2001, 2003 – wo er zwei Turniere gewann, 2006 und zuletzt 2007 feiern. Bei der ersten Ausgabe des Tournament of Champions 2004 musste er sich nur Annie Duke geschlagen geben. Da es eine Winner takes it all-Struktur gab, ging Hellmuth leer aus, während die Erstplatzierte 2.000.000 $ erhielt. 2001 hatte er außerdem die Chance, in den elitären Kreis jener Spieler einzutreten, die das Main Event mehr als einmal gewinnen konnten. Er schied am Final Table des Turniers jedoch auf dem fünften Platz aus.
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Weitere Turniererfolge
Neben zahllosen Erfolgen in „kleineren“ Turnieren, konnte er bei der World Poker Tour bereits fünf Finaltische erreichen. Außerdem schnitt er bei diversen Fernsehturnieren äußert positiv ab.
2000 gewann er die dritte Staffel von Late Night Poker.
National Heads-Up Poker Championship
Hellmuth konnte 2005 die erste Saison des National Heads-Up Poker Championship gewinnen und 63 der besten Spieler weltweit hinter sich lassen. Auf seinem Weg zum Titel setzte er sich gegen Men Nguyen, Paul Phillips, Huck Seed, Lyle Berman und Antonio Esfandiari durchsetzen, bevor er Chris Ferguson in drei Spielen zweimal besiegte und sich so den Titel sicherte. Im folgenden Jahr schied er dagegen bereits in der ersten Runde gegen „Chip“ Reese aus. 2007 verzichtete er zugunsten der Premier League Poker auf eine Teilnehme.
Premier League Poker
Dort konnte Phil vier von sechs Vorrundenspielen gegen fünf weite Konkurrenten gewinnen und ging als Chipleader an den Finaltisch. Nachdem er seine Führung bereits früh verspielt hatte und im weiteren Spielverlauf sehr zurückhaltend spielte, schied er in dritter Position aus, als seine Könige gegen die Hand des späteren Gewinners Juha Helppi aus.
- Hauptartikel: Macht sich Phil Hellmuth unsterblich?, Hellmuth bei der Premier League Poker ausgeschieden
2008 kam er während der Vorrundenspiele nicht in Fahrt und belegte den letzten Platz unter zwölf Teilnehmern. Auch bei der dritten Ausgabe war er ähnlich erfolglos.
Poker After Dark
- Hauptartikel: Hellmuth gewinnt ersten Poker After Dark-Titel
- Hauptartikel: 1. Woche der 3. Staffel von Poker After Dark
- Hauptartikel: 3. Woche der 3. Staffel von Poker After Dark
- Hauptartikel: 4. Woche der 4. Staffel von Poker After Dark
- Hauptartikel: 5. Woche der 4. Staffel von Poker After Dark
Hellmuth ist regelmäßiger Gast bei Poker After Dark. In diesem Turnier, müssen alle sechs Teilnehmer 20.000 $ bereitstellen, wobei der Gewinner den gesamten Preispool erhält. Bei seiner siebten Teilnahme konnte er in der ersten Woche der dritten Staffel seinen ersten Sieg verbuchen, in der dritten Woche gewann er ein zweites Mal. Im August 2008 gewann er die erste Poker After Dark heads up Challenge und 200.000 $.
Resümee
Bis dato konnte Hellmuth etwa 11.000.000 $ in offiziellen Turnieren einnehmen. Damit liegt er in der ewigen Geldrangliste auf dem vierten Platz, unter anderem hinter Jamie Gold, der diese Summe aber schon durch den Triumph im Main Event abdecken konnte.[3]
Cash Games
Trotz seiner Erfolge in Turnieren sind viele Experten der Meinung, das Hellmuths Strategie hauptsächlich gegen schwächere Turnierspieler funktioniert und er deshalb ein eher schwacher Cash Game-Spieler sei, da er in hohen Limits gewöhnlicherweise gegen sehr starke Spieler antritt.
Hellmuth nahm an der ersten Staffel von High Stakes Poker teilt, wo er die Theorie in der frühen Phase des Spiels unterstrich. Obwohl er selbst behauptete, dass er in zwei Jahren nur einmal in Cash Games verlor, musste er sich innerhalb von einer sehr kurzen Zeitspanne zweimal neu einkaufen, nachdem er seine buy ins in Höhe von 100.000 und 50.000 $ verloren hatte. Gegen Ende der Runde zeigte Hellmuth aber eine konstante Leistung, sodass er noch mit einem annehmbaren Minus abschloss.
Nachdem er die zweite und dritten Staffel ausließ, spielte er in der vierten Staffel wieder mit. Nachdem er schon früh sein buy in verspielt hatte, schloss er den zweiten Tag mit einem Plus von 402.600 $ ab, sodass er insgesamt 285.000 $ in dieser Staffel gewinnen konnte.[4] In der sechsten Staffel kehrte Phil Hellmuth zurück. Nach zwei Coolern in den ersten Spielminuten ging Hellmuth aber frühzeitig broke und entschied sich, das Spiel zu verlassen. Dieser Auftritt war der kürzeste in der Geschichte von High Stakes Poker.
Hellmuth nahm darüberhinaus auch beim Poker Den in London teil, wo er mit einem Minus abschließen musste.
Im September 2008 verlor Hellmuth 306.000 $ im Full Tilt Poker Million Dollar Cash Game.
Personalität, Kontroversen und Kritik
Viele Pokerspieler haben eine starke Meinung von Hellmuth, sowohl positiv als auch negativ. Während ihm seine Turniererfolge viel Anerkennung bringen, kommt sein schlechter Ruf vor allem durch seine Unfähigkeit, mit Niederlagen umzugehen, zustande.
Hellmuth lässt oft beleidigende und prahlerische Sprüche von sich, normalerweise nachdem er eine Hand durch einen Bad Beat verliert beziehungsweise gute Laydowns macht oder Hände allgemein stark spielt. Dies manifestiert sich in Zitaten, von denen einige bereits Kultstatus erreicht haben. Einige legendäre Beispiele hierfür sind: „If luck weren't involved I guess I'd win every one“ (Wenn Glück keine Rolle spielen würde, würde ich wohl immer gewinnen) oder „I've revolutionized the way to play Texas hold'em“ (Ich habe die Art, Texas Hold’em zu spielen, revolutioniert). Während des Hauptturniers der World Series of Poker 2005 entschied er sich in einer Runde seine Hand, A♣ K♠, nach dem Turn zu passen (das Board war 44AQ). Daraufhin zeigte ihm sein Gegner dass er zwei Asse hatte, also ein Full House. Dies stellt ein überaus starkes Spiel dar. Daraufhin sagte er, dass er „bullets“ ausweichen könne (Zitat: „I can dodge bullets baby“); bullets steht hier nicht nur als oft genutztes Synonym für die Hand seines Gegners, AA, sondern im übertragenen Sinne auch für die eigentliche Bedeutung, nämlich Waffenprojektile. Im gleichen Turnier bezichtigte er einen Amateurspieler, das Wort Poker nicht buchstabieren zu können, nachdem er von diesem mit viel Glück besiegt wurde. Legendär sind auch seine Aussagen nach dem World Series of Poker Tournament of Champions im Jahre 2004 wo er im heads up gegen Annie Duke verlor. Gelegentlich wird Hellmuth „Hell Mouth“ (Höllenmund) genannt, ein Wortspiel mit seinem Nachnamen. Während viele Spieler Hellmuths Verhalten nicht mögen, wird dieses von Fernsehproduzenten durchaus geschätzt, sodass es nur selten vorkommt, dass Hellmuth seinen Gedanken freien Lauf lässt und keine Kamera anwesend ist.
Während der World Series of Poker 2002 bot Hellmuth, der zusammen mit Gabe Kaplan den Final Table kommentierte, an, seinen Kopf zu rasieren, falls der Amateur Robert Varkonyi, der zu diesem Zeitpunk nur noch wenige Chips hatte, das Turnier gewönne. Als Varkonyi gewann, beendete ESPN die Übertragung damit, zu zeigen, wie Hellmuths Locken abrasiert wurden.
Während viele Profispieler, Amateure und Fans Hellmuths Verhalten als geschmacklos und manchmal grob empfinden, respektieren sie sein Pokertalent und seine Persönlichkeit abseits des Pokertisches. Es ist umstritten, ob Hellmuth absichtlich schlechte Etikette zeigt, da ein großer Teil seines Images darauf basiert, dass er sich als Poker Brat verkauft.
Die Internetpersönlichkeit Kevin Bowen schuf eine Reihe von Onlinevideos, wo er als „Bill Fillmaff“ fungiert. Dieser Charakter imitiert Hellmuths Erscheinung und Benehmen. Fillmaff trägt ein schwarzes Baseball-Cap, Sonnenbrille und einen dunklen Fleece. Fillmaff übertreibt Hellmuths Eigenarten und Manieren und stellt den Begriff Poker Brat dar.
Es gibt einige Beispiele, bei denen Hellmuth viel für das Pokerspiel und seine Teilnehmer, Spieler und Fans gleichermaßen, unternimmt. Das Card Player Magazine wollte etwa beim Finaltisch des Hauptturnieres der World Series of Poker 2005, dass Topspieler wie Hellmuth, Daniel Negreanu, Jennifer Harman und Erick Lindgren jede Hand live kommentieren, bis ein Champion feststand. Das Turnier begann am Abend und dauerte bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages an. Obwohl alle anderen Kommentatoren gingen, um selbst zu spielen oder zu schlafen, blieb Hellmuth am Mikrofon und kommentierte das Spiel während der gesamten Dauer. Diese Courage wurde dadurch gekrönt, dass er während der Übertragung seinen 41. Geburtstag feierte.
Er nahm an vielen Stiftungen und Veranstaltungen teil und mag es auch, seine Meinung an verschiedenen Abschnitten der World Series of Poker und auf der World Poker Tour kundzutun. Hellmuth war auch in verschiedenen pokerbezogenen Podcasts, inklusive Phil Gordons Podcast zur World Series of Poker 2005.
Phil Hellmuth hat eine Wette gegen Daniel Negreanu laufen, dass Negreanu 1.000.000 $ bezahlt, falls Hellmuth ein Bracelet im Seven Card Stud gewinnen sollte.
Hellmuth schrieb ein Buch namens Poker Brat, das sowohl autobiografisches Material als auch Pokerratschläge enthält.
Hellmuth als Geschäftsmann
Hellmuth ist in viele Geschäfte abseits des Pokertisches involviert. Er ist der Autor zahlreicher Artikel des Card Player Magazine und von Pokerbüchern, etwa Play Poker like the Pros, Bad Beats and Lucky Draws, The Greatest Poker Hands ever Played und seiner Autobiografie Poker Brat. Zudem ist er den Initiator zahlreicher Lehrvideos, so unter anderem Phil Hellmuth's Million Dollar Poker Secrets. Hellmuth ist auch ein Sprecher und Spieler bei UltimateBet, einem Onlinepokersaal. Vor kurzem arbeitete er mit Oakley Inc. zusammen, um eine Kollektion von signierten Sonnenbrillen im Pokerstil zu entwickeln. Zur Zeit arbeitet er an einer Bekleidungsserie. In einem Onlineinterview mit ESPN schätzte er, dass er außerhalb des Pokers bis zu 400 Millionen Dollar einnehmen könnte.
Anlässlich der World Series of Poker 2008 wurde sein Antlitz und drei seiner bekannten Zitate auf insgesamt 20.000.000 Bierdosen der Firma Milwaukee's Best, einem Sponsor der WSOP, gedruckt. Hellmuth selbst gab an, dass es für ihn so schön war, wie ein weiteres Bracelet zu gewinnen.
Sonstiges
Auszeichnungen
- Aufnahme in die Hall of Fame (2007)
Rekorde
- Die meisten Bracelets (11; seit 2006, seit 2007 alleinig)
- Die meisten Geldplatzierungen bei der World Series of Poker (75)
- Jüngster Gewinner des Main Events (24 Jahre; von 1989 bis 2008; unterboten durch Peter Eastgate)
- Am öftesten in den Top 5 der jährlichen Geldrangliste (7×)
- Erster der inflationsbereinigten ewigen Geldrangliste (über 13.500.000 $;)
Wissenswertes
- Hellmuth ist 1,97 Meter groß.
Siehe auch
Quellen
- ↑ Inflationsbereinigte Geldrangliste auf thehendonmob.com
- ↑ Profil auf worldpokertour.com'
- ↑ Ewige Geldrangliste
- ↑ Hellmuths Blog
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz
- Spielereintrag in der Hendon Mob-Datenbank
- Sein deutscher Blog auf Overcards.de
- Profil auf PokerNews
- Stand — 30. Januar 2010
| # | Spieler | Nation | Preisgeld (~100k$) |
|---|---|---|---|
| 1 | Phil Ivey | 12.800.000 | |
| 2 | Daniel Negreanu | 12.400.000 | |
| 3 | Jamie Gold | 12.200.000 | |
| 4 | Phil Hellmuth | 10.900.000 | |
| 5 | Scotty Nguyen | 10.900.000 | |
| 6 | Joe Hachem | 10.800.000 | |
| 7 | Peter Eastgate | 10.700.000 | |
| 8 | Allen Cunningham | 10.300.000 | |
| 9 | Erik Seidel | 9.800.000 | |
| 10 | T.J. Cloutier | 9.700.000 | |
| 11 | John Juanda | 9.700.000 | |
| 12 | Men Nguyen | 9.200.000 |
Johnny Moss | Nick Dandolos | Felton McCorquodale | Red Winn | Sid Wyman | Bill Hickok | Edmond Hoyle | T. Forbes | Bill Boyd | Tom Abdo | Joe Bernstein | Murph Harrold | Red Hodges | Henry Green | Walter Pearson | Doyle Brunson | Jack Straus | Fred Ferris | Benny Binion | David Reese | Amarillo Slim | Jack Keller | Little Man Popwell | Roger Moore | Stu Ungar | Lyle Berman | Johnny Chan | Bobby Baldwin | Berry Johnston | Jack Binion | Crandall Addington | Thomas James Cloutier | Billy Baxter | Phil Hellmuth | Barbara Enright | Dewey Tomko | Henry Orenstein | Mike Sexton
2005: Phil Hellmuth • 2006: Ted Forrest • 2007: Paul Wasicka • 2008: Chris Ferguson • 2009: Huck Seed • 2010: Annie Duke
Jährliche Turniere und Main Event-Sieger (2004–2006 Player of the Year und ToC-Gewinner; ab 2007 Player of the Year )
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1970: Moss |
1980: Ungar |
1990: Matloubi |
2000: Ferguson |
2010: |
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Leben und Personalität: Leben • Kindheit • Privatleben • Personalität, Kontroversen und Kritik • Vermarktung Pokerkarriere: Erste Berührungen • Rückschlag und Erfolge • Durchbruch • Spätere Erfolge • Weitere Turniererfolge • Cash Games (HSP1 • HSP4)
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