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Andy Beal

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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Andrew Beal (1952 in Lansing, Michigan) ist ein amerikanischer Milliardär (Beal Bank, Beal Aerospace Technologies) und Amateurpokerspieler, der 2001 eine legendäre Serie von live-Cash Games (mit Big Blinds bis zu 100.000$) gegen in der "Corporation" gepoolte Weltklasseprofis spielte, die in Michael Craigs "The Professor, the Banker, and the Suicide King" (2005) verewigt wurde. Die Spiele, die zum Großteil im Bellagio stattfanden, waren für die Öffentlichkeit gesperrt, somit beruht alles auf Zweitinformationen.

The Corporation

Die Originalgruppe umfasste Doyle Brunson, Chip Reese, Jennifer Harman, Howard Lederer, John Hennigan, Chau Giang und David Grey. Die Gruppe schwoll aber an und umfasste jetzt unter anderem Ted Forrest, Johnny Chan, Phil Ivey, Todd Brunson, Barry Greenstein und Lyle Berman sowie Erik Sagström und David Oppenheim.

Anfangs erzielte Beal enorme Erfolge, verlor aber später einen zweistelligen Millionenbetrag und schwor, nie mehr zu pokern.

Weblinks