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Blowup

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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Als Blowup (auch Blow Up) der Meltdown wird das Einbüßen einer guten Chip-Position durch wiederholte falsche Entscheidungen bezeichnet. Oft ist der entsprechende Spieler zum Zeitpunkt des Blowups on tilt, es kann aber auch Müdigkeit oder Unkonzentriertheit der Grund sein.

Der US-amerikanische Profispieler Mike Matusow hatte insbesondere in früherer Zeit sehr viele Blowups, weshalb der Begriff Matusow Blowup sprichwörtlich wurde.

Bekannte Blowups

  • 2005 im Main EventAndy Black hatte bei fünf verbliebenen Spielern zeitweise 30 % der Chips, wurde aber trotzdem nur Fünfter.
  • 2007 im Main Event – Zuerst schied Scotty Nguyen als Elfter aus, nachdem er bei zwölf Spielern noch Chipleader war. Dann musste Phillip Hilm als Neunter und Erster des Finaltisches gehen, obwohl er als Chipleader an selbigen ging.
  • 2010 beim WPT-FinaleFaraz Jaka macht einen der fragwürdigsten Calls in der Geschichte. Über 25 % der Chips im Spiel, obwohl noch ein dutzend Spieler verblieben waren.