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Europameisterschaft

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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Die mehr oder minder offizielle Poker-Europameisterschaft wird mittlerweile jährlich als Abschluss der Casinos Austria Poker Tour im Oktober des Kalenderjahres ausgetragen. Sie findet in Baden bei Wien statt und gilt als fester Termin im Kalender der Spieler.

1997 gewann Henry Nowakowski für damals enorme rund 170.000 US-Dollar das Event. Im Jahr 2000 siegte der einzigartige Phil Hellmuth und kassierte 106.250 US-Dollar.

2002 siegte der Deutsche Heinz Piroth.

Theo Jørgensen entschied 2004 das prestigereichste Seven Card Stud-Turnier Europas für sich. Ein Jahr später siegte mit Jan Pedersen erneut ein Däne. Der Österreicher Vlado Sevo gewann 2006.

Bis 2007 koppelte der Veranstalter das Event zeitlich an die EPT, seither ist die Poker-EM der Abschluss der CAPT-Turnierreihe. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde auch das Hauptturnier in der Variante Seven Card Stud, was in dieser Ära schon ungewöhnlich war, ausgetragen. Seitdem gibt es eine Poker-EM in Texas Hold'em als auch traditionell in Seven Card Stud.

Die erste Texas Hold'em-EM sicherte sich Sandra Naujoks im Jahr 2008. Anbei wurde Fabrizio Leonardi Stud-Europameister.

2009 sicherte sich Martin Kabrhel 190.320 Euro für den Hold'em-Titelgewinn. Richard Ashby nahm den anderen EM-Titel entgegen.

2010 wurde Mihai Manole Poker-Europameister, sowie eine Tradition gebrochen. Erstmals wurde keine Stud-EM ausgespielt, dafür wurde Pot Limit Omaha gespielt. Der Italiener Maurizio Guerra gewann für 100.000 US-Dollar die PLO-EM.