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Gap Concept

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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Gap Concept (sprich: [gæp kɒnsɛpt]) nennt man die von David Sklansky aufgestellt Theorie, dass man mit einer deutlich größeren Range von Händen erhöhen als callen kann, die Handauswahl also asymmetrisch ist. Sie gilt im Turnierpoker als akzeptiert, gilt aber wegen den Implied Odds nur eingeschränkt für Cash Games und Deepstacked Poker. Das Stehlen der Blinds durch Erhöhung auch mit schwächeren Händen aus später Position lässt sich damit theoretisch begründen, da der angegriffene Blind eine entsprechend stärkere Hand als der Angreifer braucht, um mit vertretbarer Gewinnerwartung zu callen/reraisen, was unwahrscheinlich und somit rentabel für den Angreifer ist.

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