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Gapper

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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...-Gapper nennt man beim Poker drei Arten mit den Connectors verwandter Starthände, deren Wert zu einem erheblichen Teil in ihrem Straightpotenzial liegt,

Die englische Zahl im Namen gibt an, wieviele Werte zwischen den beiden Karten liegen, die taktisch besonders interessanten One-Gapper sind also etwa 9-7, 6-4, K-J u.s.w. , man hofft damit, einen OESD (oder gar die fertige Straight) zu floppen, die gegenüber der Straight aus Connectors besser versteckt sind, ihre Implied Odds sind daher sogar noch höher.

Auch Two-Gapper wie 9-6, 6-3 etc. werden gerne gespielt, v.a. wenn sie suited sind.

Three-Gapper wie 9-5 spielen dagegen kaum eine Rolle, zum einen weil ihre Connectivity einfach zu schwach ist (eine Straße zu bekommen ist zu unwahrscheinlich), zu einem erheblichen Teil aber auch, weil man damit nie zur Nutstraight zieht, bei 9-5 macht 6-7-8 einer 10-9 Hand die bessere Straße. Joe Hachem gewann aber mit gefloppter Straße aus Three-Gappern das Main Event der World Series 2005.