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Hachem Syndrome

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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Als das sogenannte Hachem Syndrome (sprich: [hæʃəm ˈsɪndɹəʊm]) bezeichnet man das Anspruchsdenken eines Gewinners des Main Events der WSOP, sich in den Jahren nach dem WSOP-Sieg selbst in seinen Pokerfähigkeiten komplett zu überschätzen.

Der Spieler meint sich Rechte herauszunehmen, die teilweise illusionär sind. Zudem beschweren sie sich öfters über „Bad Luck“.

Der Begriff geht auf den dauernörgelnden Main-Event-Gewinner von 2005, Joe Hachem zurück.

Siehe auch

Weblinks