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Martin De Knijff

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Schweden
Martin De Knijff

Martin de Knijff.jpg
De Knijff bei der WSOP 2006
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Persönliches
Wohnort: Stockholm
Spitzname: The Knife

Martin De Knijff (* 2. Oktober 1972 in Göteborg) ist ein schwedischer Sportwetter und Pokerspieler.

Sein Vater ist gebürtiger Niederländer, daher auch der, für einen Schweden ungewöhnliche Nachname.

Im Alter von 15 Jahren begann De Knijff mit dem damals beliebten Five Card Draw und machte den frühen Pokerboom von PLO und NLHE mit.

Sein erster nennenswerter Erfolg gelang ihm beim Main Event der WSOP 2003, als sich Robert Varkonyi das Turnier sicherte, wobei De Knijff auf dem 13. Rang finishte und 60.000 $ gewann.

Nachdem er beim Saisonfinale der World Poker Tour des Jahres 2003 zunächst 15. wurde, schaffte er ein Jahr später den sensationellen Erfolg. Dabei siegte er im Bellagio beim $25K-Event das 343 Teilnehmer zählte. Der Schwede kassierte dafür exakt 2.728.356 US-Dollar.

Als sich Thomas Keller einen Monat später das 5.000 $ No Limit Hold'em bei der World Series of Poker 2004 sicherte, kam De Knijff auf den zweiten Platz.

Seither gelangen ihm kaum noch nennenswerte Erfolge, worunter kein sechstelliger Cash war.

Weblinks