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Poker in den Vereinigten Staaten

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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Die Flagge der Vereinigten Staaten.
Lage der Vereinigten Staaten.

Poker ist in keinem anderen Land der Welt ähnlich weit verbreitet wie in den Vereinigten Staaten.

Geschichte

Poker hat die wichtigsten geschichtlichen Veränderungen in den Vereinigten Staaten erlebt, nachdem ein Vorläufer vermutlich von den Franzosen importiert wurde. Im 20. Jahrhundert bauten sich ganze Städte auf der Glücksspielindustrie auf. Die bekannteste davon ist sicherlich Las Vegas, die heute als Welthauptstadt des Pokerspiels gilt.

Wie Phil Hellmuth mit dem Zitat „This Is The State of Poker“ verdeutlichte, gehört das Kartenspiel zum nationalen Kulturgut und ist in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen eingebettet.

Infrastruktur

Die Infrastruktur in den Vereinigten Staaten ist auch ferner sehr gut ausgebaut. Ein großer Teil der über 300.000.000 Einwohner betreibt das Pokerspiel zumindest gelegentlich, besonders im Freundeskreis ist es beliebt.

Das Mindestalter liegt bei 21 Jahren, jedoch kann man in von nativen Amerikanern – landläufig als Indianer bekannt – betriebenen Casinos schon davor spielen.

Turnierserien

Die weltweit größte Turnierserie, die World Series of Poker, findet seit 1970 jährlich in Las Vegas statt. Die World Poker Tour findet zum größten Teil in den Vereinigten Staaten statt. 2010 wurde von PokerStars mit der North American Poker Tour eine Konkurrenzserie dazu gebildet.

Bekannte Spieler

Hauptartikel: Spieler-Kategorie

Die weltweit besten Spieler kommen trotz des Pokerbooms und der resultierenden Globalisierung mehrheitlich immer noch aus den Vereinigten Staaten. Die 18 erfolgreichsten Turnierspieler – gemessen an Bracelets – kommen aus den USA (Stand 14. April 2010). Auch in den High Stakes Cash Games sind überproportional viele Amerikaner vertreten.

Weblinks