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White Magic

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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White Magic (zu deutsch „weißer Zauber“, „weiße Magie“) ist ein Schlagwort, mit dem der US-amerikanische Rekordturnierspieler Phil Hellmuth seine besondere Spielweise beschreibt. Es könnte neutraler formuliert auch als Hellmuth-Doktrin bezeichnet werden.

Der Begriff erfuhr nach dessen Kreation eine große Verbreitung in der Pokerwelt und gilt als gelungenes Beispiel des Selbst-„Brandings“, das Hellmuth erfolgreich betreibt.

Allgemeines

Siehe dazu auch: Abschnitt „Spielweise“ im Hauptartikel

Hellmuth ist seit seinem Auftauchen in der Turnierszene in den späten 1980ern für seinen sehr unkonventionellen Spielstil bekannt. Obwohl über die Jahre oft als angestaubt bezeichnet, ermöglichte er dem Kalifornier beständig Erfolge zu feiern . Besonders seit dem Aufkommen des Onlinepokers galt sein Spiel als veraltet und nicht optimal.

Hellmuth selbst sieht besonders seine ausgezeichneten Gegner-Lese-Fähigkeiten als elementar für sein Spiel an, ein Bestandteil, der, laut seiner eigenen Aussage, durch die mathematisch orientierten Internetspieler konsequent ignoriert und marginalisiert werde.

Er verwendete den Begriff erstmals im US-amerikanischen Fernsehen bei der Übertragung des One Drop-Turniers, bei dem er selbst Vierter wurde.

Weblinks

  • Video auf YouTube, in dem Hellmuth den Begriff erstmals prägte.