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World Series of Poker 1970

Aus Donkpedia, dem vielseitigen Pokerlexikon
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Im Jahr 1970 wurde erstmals im Binion's Horseshoe ein Event unter dem Label der World Series of Poker veranstaltet. Jedoch wurde, im Gegensatz zu der folgenden World Series of Poker, kein Pokerturnier gespielt.

Jack Binion lud, nach seiner Meinung, die sieben stärksten Pokerspieler aus den Vereinigten Staaten in das Binion's Horseshoe ein. Dort sollte über den besten Pokerspieler entschieden werden.

Bei der Wahl fiel die Mehrheit auf Johnny Moss. Er wurde von Thomas „Amarillo Slim“ Preston, Brian „Sailor“ Roberts, Doyle „Texas Dolly“ Brunson, Walter „Puggy“ Pearson, Crandell Addington und Carl Cannon zum besten Pokerspieler der Welt gekürt. Als Anerkennung erhielt Johnny Moss dafür einen Silberpokal überreicht.

Eine Legende besagt, das es zweier Abstimmungen bedurfte, weil in der ersten Abstimmung, jeder Spieler für sich gevotet haben soll. In der zweiten Wahlrunde sei nach dem zweitbesten Spieler gefragt worden, worauf Moss die Majorität auf seinen Namen vereinigten konnte.

Siehe auch